Bewegung und Sport

in den Schulen Österreichs

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Sportrecht

Bundessportförderungsgesetz 2013 (BSFG)

Der Bund fördert den Sport, soweit es sich um Angelegenheiten von internationaler und gesamtösterreichischer Bedeutung handelt, also die über den Interessenbereich eines Landes oder mehrerer Länder für sich allein hinausgehen.

Bundessportfördergesetz in der geltenden Fassung

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Vereinsgesetz 2002

Die österreichische Verfassung garantiert allen Menschen die Freiheit, sich mit anderen zusammenzuschließen, einen Verein zu gründen und einem Verein anzugehören. Seit 1. Juli 2002 tritt an Stelle des Vereinsgesetzes 1951 das Vereinsgesetz 2002. Das Vereinsgesetz 2002 bestimmt die Bundespolizeidirektion und - dort, wo es keine gibt - die Bezirksverwaltungsbehörden zu Vereinsbehörden erster Instanz. Diese Behörden nehmen alle vereinsgesetzlichen Aufgaben wahr. Örtlich zuständig ist jeweils die Vereinsbehörde, in deren Wirkungsbereich ein Verein seinen statutarischen Sitz hat. Aktuelle Anschriften, Telefon- und Faxnummern, sowie e-mail-Adressen finden Sie unter http://www.help.gv.at.

Vereinsgesetz 2002 in der geltenden Fassung

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Bundesgesetz über die Bekämpfung von Doping im Sport (Anti-Doping-Bundesgesetz 2007)

Doping kann die sportliche Leistungsfähigkeit beeinflussen, der Gesundheit der Sporttreibenden schaden und widerspricht dem Grundsatz der Fairness im sportlichen Wettbewerb.

Maßnahmen des Bundes zur Einhaltung der Anti-Doping-Regelungen:

Anti-Dopinggesetz in der geltenden Fassung

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10 FIS Verhaltensregeln für Skifahrer und Snowboarder (Fassung 2002/2003)

Skifahren und Snowboarden bergen wie alle Sportarten Risiken. Die FIS-Regeln als Maßstab für sportgerechtes Verhalten des sorgfältigen und verantwortungsbewussten Skifahrers und Snowboarders haben zum Ziel, Unfälle auf Ski- und Snowboardabfahrten zu vermeiden.
Die FIS-Regeln gelten für alle Skifahrer und Snowboarder. Jeder Skifahrer und Snowboarder ist verpflichtet, sie zu kennen und einzuhalten. Wer unter Verstoß gegen die Regeln einen Unfall verursacht, kann für die Folgen zivil- und strafrechtlich verantwortlich werden.

FIS Verhaltensregeln